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Brandmelder

Sie können Ihre Brandmelder mit einem Brandmeldesystem kombinieren.

Brandmelder

Brandmelder können bei Bränden in der Entstehungsphase frühzeitiger warnen. Wenn es tatsächlich brennt, kann die Rauchgasdurchzündung schon nach drei bis vier Minuten erfolgen; beim Brand eines trockenen Christbaumes bereits nach einer Minute. Brandmelder überprüfen die Umgebungstemperatur in der Luft. Beim Ausbruch eines Feuers steigt die dabei entstehende heiße Luft auf und dringt in die Hitzemelderkammer ein. Wenn die Temperatur in der Kammer auf zB 60°C ansteigt, sendet das Thermometer ein Signal an den integrierten Schaltkreis und der Alarm wird ausgelöst. Brandmelder sind besonders für Küchen und Werkstätte geeignet, da andere Rauchmelder schon bei einem angebrannten Toast oder bei hoher Staubentwicklung Fehlalarme auslösen können.

Brandmeldesysteme

In der Regel sind mehrere Brandmelder zu Gruppen oder Schleifen zusammengefasst. Wird ein Alarm ausgelöst, so zeigt die Brandmeldeanlage die Nummer und manchmal auch gleich die Örtlichkeit des anschlagenden Brandmelders an. Es ist Möglich, Gruppen oder einzelne Brandmelder abzuschalten, und den Rest des Gebäudes weiterhin zu überwachen. Bei Anlagen mit aktuellem Technikstand werden die Teilnehmer auf einem Datenbus in einem Ring zusammengeschaltet, so dass bei Ausfall einer Seite der Leitung die Anlage über die andere Seite der Leitung die Teilnehmer erkennen und auswerten kann.

Die Brandmelderzentrale ist hierbei der Knotenpunkt und somit der wichtigste Bestandteil der Anlage. Dort laufen alle Meldungen der installierten Sensoren auf und lösen die vorher einprogrammierte Aktion aus. Dies kann das Absetzen eines Notrufes, das Ansteuern eines Computers oder einer Durchsageeinheit sein.